AS Monaco und Paul Pogba haben sich einvernehmlich getrennt. Der Verein aus dem Fürstentum gab das Ende der Zusammenarbeit mit dem 33-jährigen Weltmeister von 2018 bekannt und räumte ein, dass die bei seiner Ankunft gesteckten Ziele nur teilweise erreicht wurden. Diese Entscheidung beendet ein Abenteuer, das dem französischen Mittelfeldspieler eine nachhaltige Rückkehr in den Profifußball ermöglichen sollte.
Paul Pogbas Zeit bei Monaco wird vor allem wegen seiner extrem geringen Einsatzzeit in Erinnerung bleiben. In der vergangenen Saison kam der ehemalige französische Nationalspieler nur in sechs Ligue-1-Spielen zum Einsatz und stand insgesamt lediglich 115 Minuten auf dem Eis. Er stand nur einmal in der Startelf, gegen Metz, und konnte sich anschließend keinen Stammplatz im Kader Monacos sichern.
Eine Rückkehr zum Wettkampf, die unvollendet blieb
Die Ankunft des Mittelfeldspielers hatte aufgrund seiner Erfahrung und großen Beliebtheit hohe Erwartungen ausgelöst. Monaco erhoffte sich, nach und nach von seinen technischen Fähigkeiten, seiner Durchschlagskraft und seinem Wissen über den Profifußball zu profitieren. Seine mangelnde Spielpraxis und die Schwierigkeit, mehrere Spiele hintereinander zu bestreiten, verhinderten jedoch, dass er sich einen Stammplatz in der Mannschaft sichern konnte.
Der Weltmeister von 2018 muss sich entscheiden, ob er seine Karriere in einer anderen Liga fortsetzen oder seine Profilaufbahn beenden möchte. Monaco hingegen kann sein Mittelfeld neu strukturieren, nachdem die Saison zwar auf dem Papier vielversprechend klang, sportlich aber letztlich wenig Erfolg brachte.
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