Vom Freitag, dem 21. August, bis Montag, dem 24. August, ist auf einem Großteil des französischen Straßennetzes mit starkem Verkehr zu rechnen. Da die Schulferien zu Ende gehen, verlassen viele Autofahrer die Küstenregionen und kehren in die Großstädte zurück. Die größten Schwierigkeiten werden daher auf der Rückfahrt auftreten, obwohl auch auf mehreren Strecken stadtauswärts mit Staus zu rechnen ist.
Am Freitag gilt für die westliche Hälfte des Landes eine Verkehrswarnung der Stufe Orange für die Abreise. Von späten Vormittag bis frühen Abend ist mit starkem Verkehr zu rechnen. Autofahrern wird empfohlen, die Autobahnen A25, A22, A10 und A62, insbesondere am Nachmittag, zu meiden. Bei der Rückreise ist vor allem im Süden, von der Atlantikküste bis zum Mittelmeer, sowie in der Region Île-de-France bis in den Abend hinein mit Staus zu rechnen.
Samstag, der schwierigste Tag des Wochenendes.
Am Samstag, dem 22. August, ist mit den größten Verkehrsbehinderungen zu rechnen. Besonders stark betroffen sind Westfrankreich, Nordfrankreich und die Region Auvergne-Rhône-Alpes, wo für Reisende aus den Städten heraus mit erheblichem Verkehrsaufkommen zu rechnen ist. Die gesamte westliche Region Frankreichs wird für Rückkehrer zur roten Zone erklärt. Ab dem späten Vormittag ist auf den Autobahnen A16, A7, A75 und A40 sowie im Großraum Paris mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Am Sonntag dürfte der Reiseverkehr relativ reibungslos verlaufen, für die Rückreise gilt jedoch landesweit eine orangefarbene Warnstufe. Besonders stark befahren werden voraussichtlich die Autobahnen A10, A9, A7, A75, A71 und A61 sowie die A13 in Richtung Île-de-France. Am Montag konzentrieren sich die letzten Verkehrsbehinderungen auf den Südwesten und das Umland von Paris, insbesondere auf die Autobahnen A10, A63 und A62.
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