Papst Leo XIV. hat die Behörden auf der ganzen Welt dazu aufgerufen, die Bevölkerung von Gaza, die seiner Aussage nach „immer noch enorm leidet“, zu unterstützen und Wiederaufbaumaßnahmen einzuleiten.
Am 21. August 2026 wandte sich Papst Leo XIV. in einer Ansprache an die Nation und appellierte an die Staats- und Regierungschefs der Welt, sich für die Bevölkerung des Gazastreifens einzusetzen. In seinem Appell betonte er die Dringlichkeit der humanitären Lage und hob hervor, dass die Bevölkerung des Gazastreifens „nach wie vor immens leidet“.
Das Oberhaupt der katholischen Kirche bat die zuständigen Behörden um Hilfe beim „Wiederaufbau“ des Gebiets, ohne jedoch die konkreten Modalitäten dieser Hilfe oder die direkten Adressaten seiner Botschaft zu nennen.
Dieser Appell erfolgt inmitten massiver Zerstörungen der Infrastruktur im Gazastreifen, wo der Bedarf an Wohnraum, Pflege und Hilfsgütern laut zahlreichen humanitären Organisationen weiterhin beträchtlich ist.
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