Die kongolesische Regierung hat wenige Tage vor Schulbeginn die Aussetzung des Schulbetriebs in den östlichen Gebieten des Landes unter der Kontrolle der AFC/M23 angekündigt. Die Maßnahme hat zahlreiche Reaktionen hervorgerufen.
Die Entscheidung fiel nur wenige Tage vor Beginn des akademischen Jahres: Kinshasa hat den Lehrbetrieb in den von der AFC/M23 kontrollierten östlichen Gebieten der Demokratischen Republik Kongo offiziell ausgesetzt. Diese Ankündigung der kongolesischen Regierung hat angesichts des andauernden Konflikts in der Region sowohl humanitäre als auch politische Reaktionen hervorgerufen.
In Madagaskar hat der Ökumenische Rat der Christlichen Kirchen (FFKM) den Fahrplan für nationale Konsultationen veröffentlicht. Diese Konsultationen, die seit dem Sturz von Präsident Rajoelina vor fast einem Jahr gefordert werden, zielen darauf ab, die Meinungen der Bürger einzuholen und die Grundlage für institutionelle Reformen zu schaffen.
In Tunesien wurde das Dorf Sidi Bou Said Ende Juli zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. Neben dem Schutz der Architektur und des Hangs, die im Januar durch Überschwemmungen beschädigt wurden, umfasst diese Auszeichnung nun auch die Sufi-Traditionen der Region. Die Kharja-Zeremonie fand Mitte August statt, und die Sufi-Feierlichkeiten im Dorf dauern bis Ende September an.
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