Mehr als einen Monat nach ihrem schweren Autounfall geht Isabelle Nantys Genesung im Verborgenen weiter. Die 63-jährige Schauspielerin, die im vergangenen September auf der A10 einen heftigen Unfall erlitt, wird voraussichtlich sogar die Promotion ihres neuen Films „Die Jagd nach dem Weihnachtsmann“ verpassen, der am 10. Dezember in die Kinos kommen soll.
Ein langer Weg zur Genesung
Der Unfall forderte schwere Folgen: drei gebrochene Rippen, ein gebrochener Zeh und eine Halswirbelfraktur. Ihre engen Freunde wie Jean-Paul Rouve und Dany Boon beruhigen sie zwar: „Sie wird sich erholen, es wird keine Nachwirkungen geben“, doch ihre Genesung dürfte länger dauern als erwartet. Die Schauspielerin ist bis mindestens Mitte November krankgeschrieben, und die Dreharbeiten zu ihrer Serie „Marie-Line, incognito“ für TF1 mussten während ihrer Abwesenheit neu organisiert werden.
Trotz der dramatischen Umstände – der VTC-Fahrer war seit 2017 ohne Führerschein und Versicherung unterwegs – entschied sich Isabelle Nanty Berichten zufolge, keine Anzeige zu erstatten. Eine Geste der Gnade, die im Gegensatz zur Gewalt des Unfalls steht, aber dem Bild der Güte entspricht, das sie auf der Leinwand wie im wirklichen Leben kultiviert. Ein Beweis dafür, dass selbst die brutalsten Prozesse die Großzügigkeit unserer Nationalheldin Cathy Tuche nicht schmälern.