Das vierte Barometer der Vereinigung der Auslandsfranzösischen (ADFE) wurde soeben veröffentlicht. Die alle zwei Jahre erscheinende Umfrage zeigt zwei wachsende Sorgen der im Ausland lebenden Franzosen auf: Geopolitik und der Zugang zu französischer Bildung im Ausland.
Alle zwei Jahre befragt der Verband Français du Monde-ADFE im Ausland lebende Franzosen, um deren Sorgen zu erfassen. Die vierte Ausgabe dieses Barometers, die 2026 veröffentlicht wurde, zeigt im Vergleich zu früheren Umfragen zwei markante Trends auf.
Der erste Punkt betrifft die Geopolitik. Die Besorgnis über internationale Spannungen nimmt unter den Befragten deutlich zu und spiegelt ein als instabiler wahrgenommenes globales Umfeld wider.
Der zweite Punkt betrifft das französische Bildungswesen im Ausland. Franzosen, die außerhalb Frankreichs leben, stellen die Zugänglichkeit dieses Schulnetzes in Frage, sei es im Hinblick auf Kosten, Verfügbarkeit oder geografische Nähe.
Stéphane Arnoux, Generaldelegierter des Verbandes Français du Monde-ADFE, ist für die Präsentation und Analyse dieser Ergebnisse verantwortlich.
Gemeinschaft
Bemerkungen
Die Kommentarfunktion ist geöffnet, aber vor Spam geschützt. Beiträge und Kommentare mit Links werden manuell geprüft.
Sei der Erste, der diesen Artikel kommentiert.