Das Außenministerium hat ein Disziplinarverfahren gegen Bruno Foucher, den französischen Botschafter in der Zentralafrikanischen Republik, eingeleitet. Dieser Schritt erfolgte im Anschluss an mutmaßliche Vorfälle in den Privaträumen der diplomatischen Residenz in Bangui.
Eine heikle Angelegenheit für den Quai d'Orsay
Der Botschafter soll rund dreißig junge Frauen in seine Privaträume eingeladen haben. Die genauen Umstände dieser Besuche müssen im Rahmen der laufenden internen Ermittlungen noch geklärt werden. Das französische Außenministerium hat keine weiteren Informationen zum Stand des Verfahrens veröffentlicht.
Bruno Foucher bekleidet diesen diplomatischen Posten in der Zentralafrikanischen Republik, einem Land, in dem Frankreich trotz regionaler Spannungen eine bedeutende Präsenz unterhält. Die Affäre ereignet sich zu einem heiklen Zeitpunkt für die französische Diplomatie auf dem afrikanischen Kontinent.
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