Erdogan teilt Trump mit, dass die Streitigkeiten mit dem Iran beigelegt werden können.
Erdogan teilt Trump mit, dass die Streitigkeiten mit dem Iran beigelegt werden können.

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan sagte seinem amerikanischen Amtskollegen am Mittwoch Donald Trump Laut einer Erklärung des türkischen Präsidialamtes glaubte er, dass eine Beilegung der Streitigkeiten zwischen Washington und Teheran möglich sei.

In einem Telefongespräch begrüßte Erdogan die Verlängerung des Waffenstillstands zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran und zeigte sich überzeugt, dass die Konflikte zwischen den beiden Ländern auf diplomatischem Wege gelöst werden könnten.

Die Türkei, NATO-Mitglied und Nachbar Irans, spielt derzeit eine Vermittlerrolle in den regionalen Gesprächen. Ankara steht in engem Kontakt mit Washington, Teheran und Pakistan, das als Vermittler bei den Bemühungen um die Aufrechterhaltung des Waffenstillstands gilt.

Seit mehreren Wochen ruft die Türkei zur Deeskalation im Nahen Osten auf und bemüht sich um einen Dialog, um eine Wiederaufnahme des Konflikts zu verhindern. Die Spannungen bleiben jedoch hoch, nachdem die USA kürzlich mit weiteren Angriffen gegen den Iran gedroht haben, sollte keine dauerhafte Einigung erzielt werden.

Die türkischen Behörden sind der Ansicht, dass eine Eskalation der Feindseligkeiten die Region weiter destabilisieren und erhebliche wirtschaftliche und sicherheitspolitische Folgen für die Nachbarländer haben könnte.

Gemeinschaft

Bemerkungen

Die Kommentarfunktion ist geöffnet, aber vor Spam geschützt. Beiträge und Kommentare mit Links werden manuell geprüft.

Sei der Erste, der diesen Artikel kommentiert.

Antworten Sie auf diesen Artikel

Kommentare werden moderiert. Werbebotschaften, automatisierte E-Mails und missbräuchliche Links werden blockiert.

Ihr erster Kommentar oder jede Nachricht, die einen Link enthält, wird möglicherweise erst nach Genehmigung veröffentlicht.