Nach dem Sturm Goretti herrscht in Frankreich diesen Samstag deutlich kälteres Wetter, insbesondere im Nordosten kehrt der Winter zurück. Seit dem Morgengrauen schneit es in den Vogesen, im Jura und auf der Hochebene von Langres bis in Höhenlagen von 400 bis 500 Metern. Die niedrigen Temperaturen begünstigen eine schnelle Schneedecke, während es im Rest des Landes überwiegend bewölkt bleibt und keine nennenswerten Niederschläge fallen.
Im Nordosten liegt Schnee, andernorts kehrt Ruhe ein.
Der Nachmittag bestätigte den Kontrast: Im Nordosten schneite es weiterhin, was das Reisen erschwerte und die höheren Lagen allmählich mit dicken Schneeschichten von bis zu 30 oder 40 cm in Höhenlagen um 1200 Meter bedeckte. Andernorts beruhigte sich das Wetter. Während es in den zentralen und atlantischen Regionen weiterhin viele Wolken gab, flammte in der Bretagne allmählich die Sonne auf, und an der Mittelmeerküste wurde es trotz des noch immer starken Windes freundlicher.
Am Abend wird es in weiten Teilen des Landes trocken und kalt, während es in den östlichen Gebieten weiterhin leicht schneit. Die Straßen können im Laufe des Tages glatt werden, insbesondere in höheren Lagen. Ansonsten bleibt das Wetter weitgehend stabil, mit anhaltender Bewölkung in den meisten Regionen.