Der britische Pharmariese AstraZeneca verhandelt über die Übernahme seines amerikanischen Konkurrenten Bristol Myers Squibb. Der Deal, dessen Wert auf fast 400 Milliarden US-Dollar geschätzt wird, wäre einer der größten in der Geschichte der Branche.
AstraZeneca, Großbritanniens größter börsennotierter Pharmakonzern, hat Gespräche zur Übernahme von Bristol Myers Squibb, einem US-amerikanischen Unternehmen, aufgenommen. Im Erfolgsfall würde die Fusion einen Konzern mit einem Wert von fast 400 Milliarden US-Dollar (rund 300 Milliarden Pfund) schaffen und ihn zum viertgrößten Pharmahersteller der Welt machen.
AstraZeneca hat in London eine Marktkapitalisierung von fast 196 Milliarden Pfund. Bristol Myers Squibb mit Hauptsitz in Princeton, New Jersey, wird mit 133 Milliarden US-Dollar bewertet. Der US-amerikanische Konzern ist insbesondere für seine Krebsbehandlungen bekannt.
Pascal Soriot, der langjährige Vorstandsvorsitzende von AstraZeneca, leitet diese Verhandlungen. Eine endgültige Vereinbarung wurde zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht bekannt gegeben.
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