Ein wegen Femizids mehrfach vorbestrafter Mann steht im Verdacht, seine neue Partnerin getötet zu haben.
Ein wegen Femizids mehrfach vorbestrafter Mann steht im Verdacht, seine neue Partnerin getötet zu haben.

Ein 62-jähriger Mann wurde nach dem Tod seiner Partnerin in Antibes wegen Totschlags angeklagt. Der Verdächtige war bereits vor etwa fünfzehn Jahren wegen der Tötung seiner Ehefrau verurteilt und 2022 nach mehrjähriger Haft freigelassen worden.

Am Mittwochmorgen alarmierte der Mann, ein Mann in seinen Sechzigern, selbst den Notruf und gab an, seine 52-jährige Partnerin nach dem Aufwachen bewusstlos vorgefunden zu haben. Erste Erkenntnisse am Tatort ließen die Ermittler schnell ein Verbrechen vermuten.

Die Beweislage deutet auf eine mögliche Erstickung hin.

Laut der Staatsanwaltschaft Grasse ergaben erste Untersuchungen Anzeichen, die auf Erstickung hindeuten. Eine Autopsie soll nun die genauen Todesumstände klären.

Der Mann, der 2011 bereits wegen Mordes an seiner ersten Ehefrau zu 18 Jahren Haft verurteilt wurde, sieht sich nun einem neuen Verfahren wegen mutmaßlichen Femizids gegenüber. Die Ermittlungen zur Klärung der genauen Umstände des Todes des Opfers dauern an.

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