Allianz verhandelt angeblich über die Übernahme des britischen Pannenhilfsdienstes AA für eine Summe von knapp fünf Milliarden Pfund Sterling. Die Private-Equity-Eigentümer des Konzerns sollen bereits Verhandlungen mit mehreren potenziellen Käufern aufgenommen haben.
Der deutsche Versicherer Allianz erwägt offenbar ein Übernahmeangebot für den britischen Pannenhilfsdienst AA in Höhe von schätzungsweise fünf Milliarden Pfund. Das Unternehmen gehört zu einem ausgewählten Kreis von Interessenten, die Gespräche mit den Beratern von AA über eine mögliche Transaktion aufgenommen haben.
Auch der Private-Equity-Fonds EQT soll im Rennen sein. Die derzeitigen Eigentümer von AA, ebenfalls aus dem Private-Equity-Sektor, wollen die Unternehmensgruppe angeblich verkaufen und haben bereits mehrere potenzielle Käufer kontaktiert.
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