Einer der beliebtesten Weihnachtsfilme der 2000er-Jahre wird neu aufgelegt. Mehr als ein Vierteljahrhundert nach seinem Erscheinen erhält „Der Grinch“ eine Fortsetzung von Universal, für die die Originalbesetzung und das Filmteam zurückkehren sollen.
Hinter diesem Projekt, das sich noch in der Entwicklung befindet, setzt das Studio auf die Nostalgie der Öffentlichkeit, aber auch auf die ungebrochene Verbundenheit mit der von Dr. Seuss geschaffenen Figur, die im Laufe der Jahre zu einer unverzichtbaren Figur der Weihnachtszeit geworden ist.
Jim Carrey und Ron Howard werden voraussichtlich nach Whoville zurückkehren.
Laut mehreren amerikanischen Unterhaltungsmedien wird Regisseur Ron Howard für den neuen Film zurückkehren, während Jim Carrey in Gesprächen ist, seine Rolle als kultiger grüner Charakter wieder aufzunehmen, der einst davon träumte, Weihnachten verschwinden zu lassen. Das Drehbuch stammt von Autoren aus der Welt der amerikanischen Fernsehkomödie, darunter Alec Berg und David Mandel, die für ihre Arbeit an mehreren Erfolgsserien bekannt sind. Details zur Handlung wurden noch nicht bekannt gegeben.
Der im Jahr 2000 erschienene Film „Der Grinch“ erzählt die Geschichte eines Einzelgängers, der abseits des Dorfes Whoville lebt und entschlossen ist, die Weihnachtsfeierlichkeiten zu sabotieren. Sein Plan wird jedoch nach und nach durch die Begegnung mit der jungen Cindy-Lou durchkreuzt.
Der Film war ein riesiger kommerzieller Erfolg und ist bis heute die beliebteste Adaption dieses Universums beim breiten Publikum.
Ein Comeback, ermöglicht durch die Weiterentwicklung der Filmtechniken
Diese Ankündigung wirft auch eine Frage auf: Wie lässt sich die Figur neu erschaffen, ohne die Einschränkungen des ersten Drehs zu reproduzieren?
Jim Carrey hatte wiederholt betont, dass seine Erfahrungen im Bereich Make-up besonders anstrengend gewesen seien. Die vielen Stunden, die er täglich mit dem Anbringen von Prothesen und der Durchführung von Verwandlungen verbrachte, hätten ihn beinahe dazu gebracht, das Projekt aufzugeben.
Seitdem haben sich die digitalen Werkzeuge deutlich weiterentwickelt. Der Schauspieler selbst hatte die Idee geäußert, dass ein mögliches Comeback stärker auf Motion-Capture und moderne visuelle Effekte setzen könnte, um die Zeit in der Maske zu verkürzen.
Es bleibt abzuwarten, ob diese Fortsetzung die Geschichte des Films aus dem Jahr 2000 direkt fortsetzt oder eine neue Interpretation der Figur bietet.
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