Zwei Männer, die verdächtigt werden, im Oktober 2025 Kronjuwelen im Wert von 88 Millionen Euro aus dem Louvre gestohlen zu haben, sagten den Ermittlern, dass der mutmaßliche Drahtzieher der Operation glaubte, sie hätten „noch mehr mitnehmen können“.

Louvre-Raub: Der Drahtzieher des Raubüberfalls bedauerte angeblich, nicht mehr Beute gemacht zu haben.
Louvre-Raub: Der Drahtzieher des Raubüberfalls bedauerte angeblich, nicht mehr Beute gemacht zu haben.

Zwei Männer, die verdächtigt werden, im Oktober 2025 Kronjuwelen im Wert von 88 Millionen Euro aus dem Louvre gestohlen zu haben, sagten den Ermittlern, dass der mutmaßliche Drahtzieher der Operation glaubte, sie hätten „noch mehr mitnehmen können“.

Die Beute war enorm, aber dem mutmaßlichen Drahtzieher des Raubüberfalls nicht genug. Laut Protokollen von Anhörungen, die von Le Monde zitiert wurden, gaben die beiden Verdächtigen, die letzten Monat von Untersuchungsrichtern befragt wurden, an, dass der mutmaßliche Drahtzieher des Raubüberfalls mit dem Ergebnis unzufrieden war.

Der Raubüberfall ereignete sich im Oktober 2025 im Louvre in Paris. Die Diebe entwendeten unter anderem eine Juwelenkrone, die im 19. Jahrhundert von Kaiserin Eugénie, der Gemahlin Napoleons III., getragen worden war. Der Gesamtwert der gestohlenen Gegenstände wird auf 88 Millionen Euro, umgerechnet etwa 75 Millionen Pfund, geschätzt.

Der Fall sorgte weltweit für Schlagzeilen und führte zum Rücktritt des Museumsdirektors. Die beiden mit dem Fall betrauten Untersuchungsrichter verhörten die Verdächtigen im vergangenen Monat, und die Protokolle dieser Vernehmungen bieten beispiellose Einblicke in den Ablauf des Einbruchs.

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