Die spanische Regierung erklärte am Donnerstag, dass der amerikanische Präsident Donald Trump Nachdem Spaniens Beitrag zu den NATO-Fähigkeiten bekannt wurde, schlug man gegenüber Madrid einen versöhnlicheren Ton an, obwohl die Spannungen über die Verteidigungsausgaben weiterhin bestehen.
Nach Angaben spanischer Beamter mäßigte Donald Trump seine Kritik nach Gesprächen am Rande des NATO-Gipfels in Ankara, wo Madrid sein Bekenntnis zum Bündnis detailliert darlegte.
Dieser Tonwechsel erfolgt, nachdem der US-Präsident gedroht hatte, Handelsmaßnahmen gegen Spanien zu ergreifen, weil dieses sich weigert, das NATO-Ziel zu unterstützen, 5 % des Bruttoinlandsprodukts für Verteidigung auszugeben.
Trotz dieses versöhnlicheren Ansatzes ist die Gefahr von Handelsbeschränkungen nicht gänzlich gebannt. Die spanischen Behörden verteidigen jedoch weiterhin ihre Position und argumentieren, ihr Beitrag zur kollektiven Sicherheit dürfe nicht allein anhand der Militärausgaben beurteilt werden.
Madrid hält daher an seiner Weigerung fest, das innerhalb des Bündnisses vorgeschlagene Ziel von 5 % des BIP zu übernehmen, bekräftigt aber gleichzeitig sein uneingeschränktes Engagement für die Missionen und Fähigkeiten der NATO.
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