Die Vereinigten Staaten bekräftigten ihre Unterstützung für Pakistan, indem sie erklärten, dass sie dessen Recht anerkennen, sich gegen „terroristische Angriffe“ zu verteidigen, während anhaltende Spannungen zwischen Islamabad und Afghanistan weiterhin die Instabilität entlang ihrer gemeinsamen Grenze anheizen.
Das US-Außenministerium veröffentlichte die Erklärung am Donnerstag inmitten sporadischer Zusammenstöße zwischen pakistanischen und afghanischen Streitkräften. Die Gewalt entlang der Grenze hat sich in den letzten Monaten verschärft, angeheizt durch gegenseitige Anschuldigungen hinsichtlich der Präsenz und Aktivitäten bewaffneter Gruppen.
Washington bekundete seine Unterstützung für Pakistans Recht, seine Sicherheit angesichts terroristischer Bedrohungen zu gewährleisten, ohne jedoch konkrete neue Maßnahmen anzukündigen. Diese Haltung erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem die Beziehungen zwischen Islamabad und Kabul weiterhin besonders angespannt sind.
Pakistan wirft bewaffneten Gruppen mit Sitz in Afghanistan regelmäßig vor, für tödliche Angriffe auf seine Sicherheitskräfte und Zivilisten verantwortlich zu sein. Die afghanischen Behörden weisen diese Anschuldigungen ihrerseits zurück und verurteilen die Militäroperationen nahe der Grenze.
Diese amerikanische Erklärung erfolgt in einem fragilen regionalen Kontext, in dem Bedenken hinsichtlich Terrorismus und Grenzsicherheit weiterhin die Beziehungen zwischen den beiden Nachbarländern belasten.
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