Die Vereinigten Staaten flogen die dritte Nacht in Folge Luftangriffe gegen den Iran und kündigten die baldige Wiedereinführung der Seeblockade iranischer Häfen an. Donald Trump schloss eine diplomatische Lösung nicht aus, während iranische Raketen zwei Tanker in der Straße von Hormus trafen und einen von ihnen töteten.

Dritte Nacht der US-Luftangriffe gegen den Iran: Trump stellt die Möglichkeit eines Abkommens in Aussicht.
Dritte Nacht der US-Luftangriffe gegen den Iran: Trump stellt die Möglichkeit eines Abkommens in Aussicht.

Die Vereinigten Staaten flogen die dritte Nacht in Folge Luftangriffe gegen den Iran und kündigten die baldige Wiedereinführung der Seeblockade iranischer Häfen an. Donald Trump schloss eine diplomatische Lösung nicht aus, während iranische Raketen zwei Tanker in der Straße von Hormus trafen und einen von ihnen töteten.

Zum dritten Mal in Folge haben US-Streitkräfte iranisches Territorium angegriffen. Diese Militäroperationen werden von einer weiteren Druckmaßnahme begleitet: Die Seeblockade iranischer Häfen soll laut vorliegenden Informationen bereits am Dienstag wieder in Kraft treten.

Trotz der Heftigkeit der Bombardierungen hielt Donald Trump eine Einigung mit Teheran noch für „möglich“. Diese Aussage steht in scharfem Kontrast zur Brutalität der andauernden Angriffe und lässt ein Zeitfenster für Verhandlungen offen, deren Konturen weiterhin unklar sind.

Die Vereinigten Arabischen Emirate meldeten iranische Raketenangriffe auf zwei Tanker in der Straße von Hormus. Ein indisches Besatzungsmitglied kam bei den Angriffen ums Leben, die sich in einer der meistbefahrenen Öltransportrouten der Welt ereigneten.

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