Der Abgeordnete François Ruffin hat die Einbringung eines Gesetzentwurfs angekündigt, der die staatlichen Sachleistungen an ehemalige Präsidenten der Republik beenden soll. Als Präsidentschaftskandidat hält er dieses System für eine ungerechtfertigte Verschwendung öffentlicher Gelder.
Der Text sieht vor, die Vorteile abzuschaffen, die den ehemaligen Mietern des Élysée-Palastes derzeit gewährt werden, darunter ein Team von Assistenten, Servicekräften, ein Fahrzeug mit Fahrer sowie die Bereitstellung von Räumlichkeiten und bestimmter Ausgaben im Zusammenhang mit ihren früheren Funktionen.
Die Kosten des Geräts werden kritisiert.
François Ruffin argumentiert, dass diese Leistungen dem Staat jährlich mehrere Millionen Euro einbringen. Er führt dabei ausdrücklich ehemalige Präsidenten an. Nicolas Sarkozy und François Hollande, dessen Ressourcen auf den aktuell geltenden Regeln basieren.
Der Abgeordnete argumentiert außerdem, dass er im Falle seiner Wahl zum Präsidenten seine eigene Vergütung auf das Niveau des Mindestlohns begrenzen wolle, eine Maßnahme, die seiner Ansicht nach mit seinem Wunsch, die mit der Präsidentschaft verbundenen Ausgaben zu reduzieren, im Einklang stehe.
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