Nach einer technischen Panne kehrte der Papst an Bord des Flugzeugs des spanischen Königs in den Vatikan zurück.
Nach einer technischen Panne kehrte der Papst an Bord des Flugzeugs des spanischen Königs in den Vatikan zurück.

Papst Leo XIV. musste am Freitag zum Abschluss seines einwöchigen offiziellen Besuchs in Spanien seine Reisepläne ändern, nachdem ein technisches Problem das Flugzeug am Boden hielt, das ihn von der Insel Teneriffa zurück in den Vatikan bringen sollte.

Nach Angaben spanischer Behörden bestieg der Papst schließlich einen Falcon-Jet der spanischen Luftwaffe, der ihm von König Felipe VI. zur Verfügung gestellt worden war. Mit diesem Flugzeug wurden der Papst und ein Teil seiner Delegation nach Rom transportiert, während der Rest der Delegation und die Journalisten mit einem anderen, von Madrid aus gecharterten Flugzeug reisten.

Der Vorfall ereignete sich, nachdem Leo XIV. bereits an Bord des Iberia-Fluges gegangen war, nachdem er vom spanischen König und mehreren Würdenträgern begrüßt worden war. Kurz nach dem Einsteigen wurde der Papst jedoch aufgefordert, das Flugzeug zu verlassen und zum Flughafenterminal zurückzukehren.

Laut Durchsagen an die Passagiere deutete der Kapitän an, dass ein Startproblem an einem der Triebwerke wahrscheinlich auf windige Wetterbedingungen zurückzuführen sei. Nach weiteren Untersuchungen stellte sich heraus, dass die Störung nicht schnell behoben werden konnte, weshalb die Behörden nach einer alternativen Lösung suchen mussten.

Die spanische Regierung beschloss daraufhin, das Flugzeug, das normalerweise von König Felipe VI. benutzt wird, zur Verfügung zu stellen, damit der Papst ohne weitere Verzögerung in den Vatikan zurückkehren konnte.

Die Fluggesellschaft Iberia bestätigte, dass es bei dem Flugzeug zu einem technischen Problem gekommen war, ohne jedoch weitere Details zum genauen Hergang des Vorfalls zu nennen.

Dieser bedauerliche Vorfall ereignete sich am Ende einer siebentägigen Reise nach Spanien. Während dieses Besuchs reiste Leo XIV. nach Madrid, Barcelona und auf die Kanarischen Inseln, wo er Migranten, religiöse Führer und Vertreter humanitärer Organisationen traf.

Trotz dieser Flugpanne verlief die apostolische Reise des Papstes ohne weitere Zwischenfälle, und seine Rückkehr nach Rom wurde durch das schnelle Eingreifen der spanischen Behörden sichergestellt.

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