Nach der Insolvenz des Y Schools-Konzerns übernahmen die Lehrteams der drei Franchise-Standorte die Leitung ihrer Einrichtungen.

Die Pigier-Schulen in Troyes, Reims und Metz wurden von ihren Mitarbeitern übernommen.
Die Pigier-Schulen in Troyes, Reims und Metz wurden von ihren Mitarbeitern übernommen.

Das Gericht in Troyes hat die Übernahme der drei Pigier-Schulen in Troyes, Reims und Metz durch deren Mitarbeiter genehmigt. Die von der Insolvenz des Y-Schools-Netzwerks betroffenen Schulen konnten somit ihre Schließung abwenden. Das Lehrpersonal hat eine Struktur gebildet, um die Lizenzen zurückzukaufen und die Fortführung der Ausbildungsprogramme zu gewährleisten.

Eine garantierte Kontinuität für die Studierenden

Diese Entscheidung sichert den Studienverlauf der Studierenden an den drei Standorten in den Départements Aube, Marne und Moselle. Die mit den Abläufen ihrer Einrichtungen bestens vertrauten Mitarbeitenden gewährleisten einen reibungslosen Übergang. Das Wirtschaftsmodell basiert künftig auf autonomer Verwaltung, unabhängig vom nationalen Netzwerk.

Ein nationales Netzwerk in Schwierigkeiten

Die Y-Schulgruppe, zu der mehrere private Schulketten gehören, befindet sich in einer schweren Finanzkrise. Das in Troyes, Reims und Metz angewandte Modell veranschaulicht eine lokale Lösung für die Schwierigkeiten eines zentralisierten Netzwerks. Die Zukunft der übrigen Schulen der Gruppe ist noch ungewiss.

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