Tischtennis - Die Blues zeigen eine Show und ziehen ins Viertelfinale ein
Tischtennis - Die Blues zeigen eine Show und ziehen ins Viertelfinale ein

Die französische Mannschaft setzt ihren Siegeszug bei der Mannschafts-Europameisterschaft fort. Am Donnerstag gewannen die Franzosen in Zadar souverän gegen die Slowakei (3:0) und sicherten sich damit den Einzug ins Viertelfinale. Angeführt von einem souveränen Trio – Simon Gauzy und den Lebrun-Brüdern – musste das französische Team seine Talente nicht zwingen, um zu gewinnen und seine Europameisterschaft fortzusetzen.

Die Lebrun-Brüder glänzen immer noch

Félix und Alexis Lebrun bestätigten erneut ihren Status als Speerspitze des französischen Tischtennis. Die beiden Wunderkinder zeigten solide und spektakuläre Leistungen und verdeutlichten die Qualität und Komplementarität eines mittlerweile gut eingespielten Teams. An der Seite von Simon Gauzy, Thibault Poret, Flavien Coton und Nathanaël Molin zeigten die Blues eine Geschlossenheit, die für die kommenden Wettbewerbe Zuversicht weckt.

Frankreich hat sich bereits für die Mannschaftsweltmeisterschaft 2026 in London qualifiziert und setzt seinen Aufstieg im Wettbewerb fort. Das Spiel gegen Belgien, das diesen Freitag um 13 Uhr stattfindet und von L'Équipe übertragen wird, wird ein echter Test gegen einen konstanteren Gegner sein.

Ziel: Kurs auf Titel halten

Obwohl Les Bleus bisher noch keine ernsthafte Herausforderung darstellten, wird der Rest des Turniers mehr Disziplin und Intensität erfordern. Mit ihrer Mischung aus Jugend und Erfahrung scheinen die Franzosen bereit, sich der Herausforderung zu stellen. Voller Selbstvertrauen nach ihrer Leistung gegen die Slowakei können sie nun höhere Ziele anstreben und von einem weiteren kontinentalen Podiumsplatz träumen.

Was ist die Hauptsache?

Das französische Team setzt seinen Siegeszug bei der Mannschafts-Europameisterschaft fort. Am Donnerstag dominierten die Blues die Slowakei souverän (3:0) in Zad

Warum ist dieses Thema umstritten?

Aufgrund der sportlichen Herausforderungen und der Positionen der Protagonisten.