— Sexismus – Roland-Garros: Daniel Vallejo, der von Moïse Kouamé geschlagen wurde, behauptet, das Match hätte von einem Mann geleitet werden sollen
Sexismus – Roland-Garros: Nach der Niederlage gegen Moïse Kouamé behauptet Daniel Vallejo, das Match hätte von einem Mann geleitet werden sollen.

Adolfo Daniel Vallejo sorgte nach seinem Ausscheiden gegen den Franzosen für Kontroversen. Moses Kouamé bei den French Open. Der paraguayische Spieler erklärte, dass ein Spiel dieser Intensität von einem Schiedsrichter hätte geleitet werden sollen. "ein Mann"in der Überzeugung, dass eine Frau dem Druck der Öffentlichkeit nicht standhalten könne.

Eine sexistische Äußerung nach einem angespannten Spiel

Seine Kommentare fielen nach einem hart umkämpften Fünf-Satz-Match, das von einer aufgeheizten Stimmung auf den Rängen geprägt war. Vallejo kritisierte die Spielleitung des Stuhlschiedsrichters, insbesondere dessen mangelnde Autorität im Umgang mit den Zuschauern, die Moïse Kouamé unterstützten.

Moïse Kouamé gewinnt nach einem nervenaufreibenden Finale.

Der Franzose setzte sich in einem sehr knappen Match gegen Vallejo durch: 6:3, 7:5, 3:6, 2:6, 7:6. Dieser Sieg ermöglicht ihm, seinen Lauf bei den French Open nach einem besonders hart umkämpften Spiel fortzusetzen.

Vallejo kritisiert auch die Atmosphäre des Kurzfilms

Der Paraguayer prangerte zudem den Druck an, der während des Spiels vom Publikum ausgeübt wurde. Seiner Ansicht nach habe der Schiedsrichter die Reaktionen der Zuschauer in einer seiner Meinung nach schwer zu kontrollierenden Situation nicht angemessen gesteuert.

Daniel Vallejos Ausbruch wurde aufgrund seines sexistischen Charakters umgehend kritisiert. Indem er das Geschlecht der Schiedsrichterin direkt angriff, provozierte der Spieler nach seiner Niederlage gegen Moïse Kouamé zahlreiche Reaktionen und bewies damit, dass er alles andere als ein Champion war!