Die Beerdigung von Loana Petrucciani findet diesen Freitag um 11 Uhr in der Kathedrale Sainte-Réparate in Nizza statt, der Stadt, in der die ehemalige Gewinnerin von Loft-Geschichte Sie lebte dort und wurde am 25. März im Alter von 48 Jahren tot aufgefunden. Die Familie gab bekannt, dass die Trauerfeier öffentlich sein und von Fans besucht werden würde, gefolgt von einer privaten Einäscherung. Gemäß den Wünschen von Loana und ihren Angehörigen wurde ein weiß-rosafarbenes Blumenthema gewählt.
Diese letzte Gedenkfeier findet in einer gleichermaßen gedrückten wie angespannten Atmosphäre statt. Loanas Mutter, Violette Petrucciani, appellierte eindringlich an Respekt, Feierlichkeit und Würde und äußerte die Hoffnung, dass alles in Liebe und ohne Zwischenfälle verlaufen möge. Dieser Appell ist alles andere als unbedeutend: Seit mehreren Tagen werden Auseinandersetzungen zwischen Loanas Angehörigen und ehemaligen Unterstützern öffentlich ausgetragen, teils in den sozialen Medien, teils in der Presse.
Eine öffentliche Zeremonie, aber unter strengen Sicherheitsvorkehrungen
Mehrere Figuren im Zusammenhang mit Loft-Geschichte Zu den erwarteten Gästen zählen Steevy Boulay, eine langjährige Freundin von Loana, und Alexia Laroche-Joubert, die langjährige Produzentin der Show in Frankreich. Letztere soll in den letzten Jahren sehr eng mit Loana verbunden geblieben sein und sie insbesondere persönlich unterstützt haben.
Das Unbehagen der ehemaligen „Loft“-Teilnehmer
Zu denjenigen, die abwesend waren, gehören Jean-Édouard und Kenza, zwei ehemalige Teilnehmer der ersten Staffel. Loft-GeschichteBeide erklärten, dass sie der Zeremonie nicht beiwohnen wollten, da sie sich dort fehl am Platz fühlten bzw. sich in einem solchen Rahmen nicht exponieren wollten. Ihre Abwesenheit, die als Zeichen von Bescheidenheit und Respekt dargestellt wurde, löste dennoch einige Diskussionen aus.
Doch diese Distanzierung ging noch weiter. Sie ging einher mit besonders harscher Kritik an Alexia Laroche-Joubert. Für manche verkörpert sie eine loyale Person, die Loana bis zuletzt die Treue hielt und ihre Miete bezahlte. Für andere bleibt sie ein Symbol jener Zeit. Loft-Geschichte und alles, was damit symbolisiert wird: die Geburtsstunde des Reality-TV in Frankreich, sein Versprechen von sofortigem Ruhm, aber auch seine menschlichen Folgen.
Filtern, Steuern, Kameras: Ein Moment der Besinnung unter Druck
Ein weiterer Streitpunkt war die Organisation der Zeremonie selbst. Es kursierten mehrere Berichte über mögliche Kontrollen am Eingang, was darauf hindeutete, dass manche Personen möglicherweise nicht willkommen seien und die Familie die Teilnehmerzahl kontrollieren wolle. Angeblich wurde auch darum gebeten, dass Kameras außerhalb der Kathedrale bleiben.
Die Kontroverse erstreckt sich sogar auf die Details der Zeremonie.
Sogar die Hochzeitseinladung blieb nicht von Kritik verschont. Die Erwähnung eines Floristen und eines floralen Themas löste in den sozialen Medien zahlreiche empörte Reaktionen aus. Einige Internetnutzer empfanden dieses Detail als unpassend, ja sogar schockierend, da sie der Meinung waren, ein solcher Moment dürfe nicht für kommerzielle Zwecke inszeniert werden.
Das Schicksal seines Hundes, ein weiterer emotionaler Moment
Das Schicksal von Titi, Loanas Hund, der tot neben ihr gefunden wurde, berührte viele Fans zutiefst. In den sozialen Medien verbreitete sich die Geschichte rasant und wurde in den Tagen nach Bekanntwerden seines Todes zum Trendthema. Berichten zufolge wurde das Tier dank der Bemühungen seiner Angehörigen eingeäschert.
Gemeinschaft
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