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Laut einer von der Conference on Jewish Material Claims Against Germany in Auftrag gegebenen Studie 22 % der Franzosen geben an, noch nie von den Begriffen „Holocaust“ oder „Shoah“ gehört zu haben.. Bei den 46- bis 18-Jährigen liegt dieser Anteil sogar bei 29 %.

Diese Ergebnisse sind besorgniserregend, weil sie ein erhebliches Missverständnis der Geschichte des Zweiten Weltkriegs und der Nazi-Verbrechen offenbaren. Der Präsident der NGO, Gideon Taylor, betont, wie wichtig Aufklärung und Aufklärung über die zu vermeidende Shoah seien „die Folgen von unkontrolliertem Hass und Fanatismus“.

Andere Studien bestätigen diese Ergebnisse. Beispielsweise ergab eine im Dezember 2018 für die Jean-Jaurès-Stiftung durchgeführte Ifop-Umfrage, dass 10 % der Franzosen noch nie von der Shoah gehört hatten, während dieser Wert bei den 19- bis 18-Jährigen bei 34 % lag.

Diese Wissenslücken über den Holocaust unterstreichen die Notwendigkeit, die Vermittlung dieser historischen Periode, insbesondere bei jüngeren Generationen, zu stärken, um das kollektive Gedächtnis zu bewahren und das Wiederaufleben von Antisemitismus und Holocaust-Leugnung zu verhindern.