Vor allem im Westen und Nordwesten Frankreichs zeichnet sich für diesen Freitag, den 28. März, ein Wetterumschwung ab. Eine Störung zieht durch diese Regionen und zwischen der Bretagne und dem Pas-de-Calais wird leichter Regen erwartet. Im Osten und Südosten hingegen bleibt das Wetter unter dem Einfluss des Mistrals und des Tramontana weiterhin trocken und sonnig.
Morgendliche Unruhe im Westen, Frost im Osten
Ab dem Morgen setzt im Osten eine deutliche Kühle ein, und in den Landschaften von Burgund-Franche-Comté und Grand Est ist weißer Frost zu beobachten. Unterdessen setzt in der Bretagne und der Basse-Normandie Regen ein, der von einem West- bis Südwestwind getragen wird, der an den Küsten bis zu 50 km/h erreichen kann. Der Mistral und der Tramontana wehen bereits stark, bis zu 70 km/h rund um Roussillon.
Am Nachmittag zieht der Regen in Richtung Pays de la Loire, Haute-Normandie und West-Paris, bevor er den Norden von Centre-Val de Loire und Hauts-de-France erreicht. In der Bretagne kehren rasch wieder Aufheiterungen ein, während der Südosten weiterhin in Sonnenschein getaucht bleibt. Rund um den Golfe du Lion erreichen die Böen 80 km/h.
Am Abend erstreckt sich die Störung vom Südwesten bis zur belgischen Grenze und bringt Regen und zeitweise Gewitter nach Aquitanien. Im Hintergrund klart der Himmel im Nordwesten auf, während es im Elsass, in den Alpen und an der Mittelmeerküste trocken bleibt. Das Wochenende wird voraussichtlich milder, trotz einiger lokaler Schauer am Samstag in den Pyrenäen und im Grand Est, die ab 1000 Metern über dem Meeresspiegel als Schnee fallen könnten.