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Zum 80. Jahrestag der Befreiung des Lagers Auschwitz-Birkenau trafen sich rund fünfzig Überlebende in Begleitung internationaler Führungspersönlichkeiten wieEmmanuel Macron und König Karl III. gedachten dieses dunklen Kapitels der Geschichte. Vor dem Eingang des Lagers versammelt, prangerten sie das Wiederaufleben des Antisemitismus in der Welt an.

Marian Turski, 98, erinnerte daran, dass Antisemitismus zum Holocaust geführt habe, während andere Überlebende wie Tova Friedman und Leon Weintraub vor der Ausbreitung des Extremismus warnten. Der Präsident des Jüdischen Weltkongresses, Ronald Lauder, forderte dazu auf, angesichts des Hasses niemals zu schweigen, und betonte die Bedeutung der Erinnerung.

Da die Zahl der Überlebenden zurückging, betonten die Organisatoren die Dringlichkeit, diese Erinnerung an neue Generationen weiterzugeben, damit die Lehren der Geschichte nie vergessen werden.