Suni Williams Butch Wilmore
Suni Williams Butch Wilmore

SpaceX, das UnternehmenElon Musk, bereitet sich auf a vor Rückführungsmission zur Rückkehr zur Erde zweier amerikanischer Astronauten, Butch Wilmore und Suni Williams, die seit letztem Juni an Bord der Internationalen Raumstation (ISS) festsitzen. Das hat der ehemalige amerikanische Präsident angekündigt Donald Trump auf seiner Truth Social-Plattform.

Die beiden Astronauten kamen im Rahmen einer Testmission an Bord der Boeing-Raumsonde Starliner auf der ISS an. Ursprünglich war ihr Aufenthalt auf acht Tage angesetzt, doch technische Probleme, darunter Heliumlecks und Fehlfunktionen des Antriebssystems, zwangen die NASA, ihre Mission zu verlängern.

Im August gab die amerikanische Raumfahrtbehörde bekannt, dass SpaceX, Boeings direkter Konkurrent im Bereich der bemannten Raumfahrt, ihre Rückkehr im Februar 2025 an Bord einer Crew Dragon-Kapsel sicherstellen werde, gleichzeitig mit dem NASA-Astronauten Nick Hague und dem russischen Kosmonauten Alexandre Gorbounov der Ende September an Bord der ISS ankam. Aufgrund technischer Anpassungen wurde dieser Einsatz jedoch auf Ende März verschoben. Nach Angaben von Die New York TimesDerzeit entwickelt SpaceX ein speziell für diese Mission angepasstes Raumschiff Crew Dragon.

Elon Musk, der Präsident Trumps Wahlkampf aktiv unterstützte, behauptete, Trump habe persönlich auf eine Rückführung gedrängt "so schnell wie möglich". „Elon wird sich bald auf den Weg machen. Hoffentlich sind alle in Sicherheit. Viel Glück Elon!!! » Trump schrieb auf Truth Social, ohne ein konkretes Datum für die Operation zu nennen.

Trotz dieser unerwarteten Verlängerung waren Wilmore und Williams hinsichtlich ihrer körperlichen und geistigen Verfassung optimistisch. In einem Interview mit CNN Anfang Januar erklärten sie, dass sie weiterhin aktiv an wissenschaftlichen Experimenten auf der ISS beteiligt seien. Ihr verlängerter Aufenthalt bleibt jedoch hinter dem Rekord des Astronauten Frank Rubio zurück, der aufgrund eines Kühlmittellecks an der Sojus-Raumsonde, die ihn ursprünglich im Jahr 371 zurückbringen sollte, 2023 Tage im Weltraum verbrachte.

Unterdessen arbeitet Boeing weiter an der Behebung von Problemen mit dem Starliner, dessen Programm bereits mehrere Jahre hinter dem Zeitplan zurückliegt. Die NASA sagte in einer Erklärung, dass die Sicherheit der Astronauten weiterhin oberste Priorität habe und dass die Agentur die Operationen mit SpaceX koordiniere, um eine sichere Rückkehr zu gewährleisten.