Pierre-Jean Chalençon hat erneut scharfe Kritik geübt. Auf Nachfrage von The News zu X, dem ehemaligen Käufer vonFall abgeschlossen griff Carla Bruni-Sarkozy mit beleidigenden und sexuell erniedrigenden Bemerkungen an.
Carla Bruni-Sarkozy wurde gewaltsam angegriffen
Pierre-Jean Chalençon hat erneut für Aufsehen gesorgt. In einem von The News ausgestrahlten Video äußerte sich der Napoleon-Sammler abfällig über Carla Bruni-Sarkozy, die Ehefrau von Nicolas Sarkozy. Direkt in die Kamera gewandt, begann er mit den Worten: „Was Herrn Nicolas Sarkozy betrifft, so ist seine Frau in Paris bekannt dafür, solche Dinge zu mögen. Sie ist schließlich eine ziemliche Libertine.“
Die Aussage, die bereits voller sexueller Anspielungen war, driftete dann in eine direkte Beleidigung ab.
„Eine Hure ist eine Hure.“
Pierre-Jean Chalençon fuhr fort und behielt seinen direkten Ton bei: „Ich sage, was ich denke, weil es in Ordnung ist! Eine Prostituierte ist eine Prostituierte. Ein Gauner ist ein Gauner…“ Die ehemalige First Lady hat sich seit der Veröffentlichung des Videos nicht öffentlich zu diesem Ausbruch geäußert. Bislang haben weder Carla Bruni-Sarkozy noch Nicolas Sarkozy rechtliche Schritte angekündigt.
Eine neue Kontroverse für Pierre-Jean Chalençon
Pierre-Jean Chalençon ist der breiten Öffentlichkeit bekannt für seine Teilnahme an Fall abgeschlossenDort trat er als Käufer auf. Seit seinem Ausstieg aus der Sendung sorgte er vor allem mit kontroversen Aussagen und wiederholten Provokationen für Schlagzeilen. Dieser jüngste Vorfall trägt weiter zu seinem ohnehin schon schwer angeschlagenen öffentlichen Image bei. Diesmal ist das Ziel eine der bekanntesten ehemaligen First Ladies Frankreichs…