Heute Nachmittag meldete sich Alain-Fabien Delon auf seinem Instagram-Account zu Wort, um auf die Äußerungen seines Halbbruders zu reagieren, die er als … bezeichnete. „Seine Äußerungen und die dadurch ausgelöste Aufregung“In einer ausführlichen Veröffentlichung bestreitet er die gegen ihn erhobenen Anschuldigungen entschieden und verteidigt seine Art der Tierhaltung.
Alain-Fabien Delon verteidigt seine Art, seine Hunde zu erziehen.
In seiner Nachricht schreibt Alain-Fabien Delon: „Ich wollte euch meine blutrünstigen Hunde zeigen, die ich laut meinem Bruder zu ‚Killern‘ machen will. Ich habe diese Welpen nie neun Monate lang vernachlässigt. Ich kümmere mich um sie, ich trainiere sie, und wenn ich weg bin, kümmert sich jemand um sie.“
Anschließend erzählt er von einer Zeit, die er in Paris verbrachte, kurz nachdem er Vater geworden war. „Als ich jung Vater wurde und wir in Paris waren, machte mich meine Nichte darauf aufmerksam, dass die Person, die sich um die Hunde kümmerte, ihre Arbeit nicht ordnungsgemäß erledigte. Daraufhin habe ich die notwendigen Schritte eingeleitet. Wenn ich verreise, sorge ich dafür, dass alles so organisiert ist, dass die Hunde von Obdachlosen bestmögliche Bedingungen vorfinden.“
Seinen Angaben zufolge wurden ihm die Welpen von einem Obdachlosen übergeben.
In derselben Publikation erklärt Alain-Fabien Delon, dass ihm diese Tiere in einem bestimmten Kontext anvertraut wurden. „Und wenn ich in Douchy bin, sind sie bei mir. Diese Welpen wurden mir von einem Obdachlosen anvertraut, dem ich geholfen habe und der ihnen ein besseres Leben ermöglichen wollte. Und dafür bin ich verantwortlich. Diese ständige Geschichtsfälschung zu eurem Vorteil in den sozialen Medien ist beschämend. Derjenige, der das Massaker an Obama befohlen hat, wirft mir Tierquälerei vor – hört auf mit dem Unsinn!“
Alain-Fabien Delon kritisiert auch die Kommunikation seines Halbbruders und wirft ihm vor, nach persönlicher Sichtbarkeit zu streben. „Ich mache keine Fotos in Douchy, um meine Social-Media-Präsenz zu steigern oder Follower zu gewinnen. Ich freue mich, dass du endlich deine Berufung als Influencer gefunden hast. Verdient hast du definitiv einen Delon Award. Mein Vater hat mir die Liebe zu Tieren mitgegeben; er hätte unter keinen Umständen einen Hund einschläfern lassen. Und dieser Hund war nicht der ‚verrückte Killer‘, als den du ihn öffentlich bezeichnest, um dich selbst zu entlasten.“
Obbas Tod im Mittelpunkt des Familienstreits
Am Ende seines Textes kommt Alain-Fabien Delon noch einmal auf die Obba-Affäre zurück, den Kernpunkt des Streits zwischen den beiden Brüdern. Er bestreitet die Version seines Halbbruders und kündigt an, dass er die Gerichte entscheiden lassen will. „Sie meinen, ich sollte ‚Dankbarkeit zeigen‘? Die Gerechtigkeit wird entscheiden. Es gab keinen Versuch, die Hunde zu trennen. Auch wurde Obba nicht versorgt. Vier Kugeln waren weder notwendig noch verhältnismäßig. Und auch 45 Minuten Qual waren es nicht. Suchen Sie nicht in meinem angeblichen Verhalten, das völlig erfunden ist, nach einer Rechtfertigung für Ihre Grausamkeit.“
Zum Schluss weist er auch weitere persönliche Anschuldigungen gegen ihn zurück. „Jetzt wollen Sie mich als ‚gestörten‘ Menschen darstellen, indem Sie diese ganze Brandgeschichte erfinden, für die ich nicht verantwortlich bin.“