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In Paris wurden zwei gerichtliche Ermittlungen eingeleitet, nachdem der Verein Foodwatch Beschwerden gegen den Schweizer Riesen eingereicht hatte Nestlé Waters (Vittel, Hépar, Perrier usw.) und Alma (Cristalline, Saint-Yorre, Courmayeur usw.)

Die Beschwerden betreffen die Aufbereitung von Mineralwasser durch Nestlé. Das Unternehmen soll verbotene Mikrofiltrationssysteme eingesetzt haben, um die „Lebensmittelsicherheit“ seiner Mineralwasser zu gewährleisten, diese jedoch weiterhin als natürliches Mineralwasser verkauft haben. Foodwatch fordert exemplarische Sanktionen und einen Prozess zur Feststellung der Verantwortlichen.

Der Verein Foodwatch wirft den französischen Behörden zudem vor, diese illegalen Praktiken trotz anderslautender Empfehlungen geduldet zu haben und fordert wegen der von Anses angesprochenen Gesundheitsrisiken den Rückruf der Flaschen.