Diesen Samstag gewann England seinen dritten Titel in Rugby-Weltmeisterschaft der Frauen, die Kanada am Samstag in Twickenham mit 33:13 dominierten. Dieses Finale vereinte 81 885 Zuschauer, ein historischer Rekord für Frauenrugby, und bestätigte die Weltherrschaft der Lionesses.
Eine beeindruckende Serie: 33 Siege in Folge
Mit diesem Sieg schließt England einen außergewöhnlichen Zyklus: 33 Siege in Folge, die längste Serie in der internationalen Rugby-Geschichte. Nachdem England die letzten beiden Endspiele und fünf der letzten sechs verloren hatte, zeigte es seine Kraft und Schnelligkeit und bescherte dem Gastgeberland ein spektakuläres Finale. „Die Vergangenheit bestimmt die Gegenwart, und die Mädchen haben sich während des gesamten Turniers behauptet, indem sie eine Verbindung zur Nation aufgebaut haben.“, sagte Englands Trainer John Mitchell.
Kanada, der ungeschlagene Außenseiter, fand nicht die Eröffnung
Kanada, das zum ersten Mal seit 11 Jahren wieder im Finale stand, besiegte den Titelverteidiger Neuseeland im Halbfinale und bestätigte damit seinen Rang als globale 2-Nummer und seine Unbesiegbarkeit des Jahres. Aber die Kanadier, bekannt für ihre spektakuläre Entladungen, schaffte es nicht, die englische Verteidigung rund um die Rucks zu durchbrechen „Wir haben heute alles gegeben und ich kann den Mädchen nicht genug dafür danken, dass sie ihren Körper aufs Spiel gesetzt haben.“, sagte die englische Kapitänin Zoe Aldcroft.
Ein intensiver Spielbeginn
Kanadas Flügelspieler Alex Hogan-Rochester eröffnete den Torreigen, doch der Vorsprung war von kurzer Dauer. Englands Nummer 15 Ellie Kildunne brach einen Zweikampf und erzielte hinter den Pfosten einen spektakulären Versuch.
Kurz darauf erzielte Amy Cokayne einen Versuch Leitungsantrieb, und wiederholte damit ihre Leistung aus dem Finale 2022. Tatyana Heard fing im Mittelfeld einen Ball ab, sodass Alex Matthews seinen Versuch erzielen konnte, sein viertes Finale in Folge.
England bestätigt seine Überlegenheit
Kanada versuchte zu reagieren, wurde jedoch von Zoe Aldcroft abgefangen und beging mehrere Fouls, darunter eine fragwürdige Entscheidung zum Elfmeter, als sie 21:5 zurücklagen. Hannah Botterman verwandelte in der ersten Halbzeit zwei Elfmeter und festigte damit Englands Führung.
In der zweiten Halbzeit erzielte Abbie Ward einen Treffer, nachdem Matthews aus einem Fünf-Meter-Gedränge durchgebrochen war. Hogan-Rochester erzielte ihren zweiten Versuch für Kanada, doch der Druck der Lionesses war zu groß. Matthews machte Englands Sieg perfekt, indem sie ihren zweiten Versuch erzielte. zweiter versuch nach einer Spiralball-Erholung.
Ein historisches und symbolisches Finale
Dieser Sieg markiert einen Wendepunkt für England: Nach sechs Jahren ohne große Niederlage dominieren die Lionesses nun klar den Weltranglisten-Rugby der Frauen. Das Finale 2023 wird nicht nur wegen des Ergebnisses in Erinnerung bleiben, sondern auch wegen der körperlichen Intensität, der Qualität des Spiels und der historischer Besucherrekord.
Was sollten wir uns schnell merken?
Diesen Samstag gewann England seinen dritten Rugby-Weltcuptitel der Frauen und besiegte Kanada am Samstag in Twickenham mit 33:13. Dieses Finale war