Bertrand Chameroy wird sein Abenteuer bei France Inter nicht fortsetzen. Der Kolumnist gab am Montag bekannt, dass er mit dem Saisonende auch den öffentlich-rechtlichen Radiosender verlässt. Nachdem er die Morgensendung mit einem humoristischen Segment verstärkt hatte, wird er im Herbst nicht mehr zurückkehren. Sein Abschied erfolgt nach nur einer Saison.
Der Sendeplatz um 7:57 Uhr soll zurückerobert werden
In seiner Nachricht erwähnt Bertrand Chameroy direkt seinen Nachfolger für die Übertragung um 7:57 Uhr im Herbst. Er nennt keinen Namen. Auch die Gründe für seinen Abschied nennt er nicht. Er verkündet lediglich das Ende seiner Zeit bei Inter Mailand und dankt mehreren Trainern und Teammitgliedern.
Vielen Dank an das Team von Inter Mailand.
Bertrand Chameroy dankt insbesondere Adèle Van Reeth, Jonathan Curiel und Laurent Goumarre. Er erwähnt auch Gérald Arno, der ihm zugeschrieben wird "Komplize"sowie einige bekannte Gesichter aus der Morgensendung und der Nachrichtenredaktion. Seine Botschaft schließt mit den besten Wünschen für die französische Nationalmannschaft Inter Mailand und für seinen Nachfolger im Herbst, in einem Jahr, das er als … bezeichnet. "Starke politische Position".
Hier ist meine Nachricht von Bertrand Chameroy :
„Das Ende der Saison markiert gleichzeitig das Ende meines Abenteuers bei France Inter. Mein Dank gilt Adèle Van Reeth und Jonathan Curiel, die mich an diesen wunderbaren Ort gebracht haben, für ihr Vertrauen und unseren Austausch, sowie Laurent Goumarre.“
Ein großes Lob an Gérald Arno, meinen Komplizen, der das immer öfter macht. 🔥
Ich verlasse das Maison Ronde mit wunderschönen Erinnerungen, Lachen, vielfältigen Emotionen und der Unterstützung, die ich mit der Redaktion, dem Fishbowl und meinen Kollegen im Studio teilen konnte: Nicolas, Florence, Patrick, Dominique, Benjamin alias Benji la Malice.
Mahaut de Butler, meine E-Mails sind VDEF, nicht DEFDEF, aber wenn diese hier def of def ist, werde ich sie verpassen.
Ihr seid ein tolles Team, und ich wünsche euch alles Gute für die Zukunft, ebenso wie demjenigen, der um 7:57 Uhr die Leitung übernimmt, wenn der Unterricht wieder beginnt – in einem Jahr, das sich als sehr politisch erweisen dürfte.