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Sébastien Lecornu entgeht dem LFI-Misstrauensantrag. (AP)

Premierminister Sébastien Lecornu verpasste den Misstrauensantrag von La France Insoumise um 18 Stimmen (271 Ja-Stimmen). Der Gesetzentwurf, der vom Rassemblement National (RN) unterstützt, aber von einem großen Teil der sozialistischen Abgeordneten und der LIOT-Fraktion abgelehnt wurde, erhielt nicht die erforderliche Stimmenzahl, um die Regierung zu stürzen. LFI hatte gehofft, eine vielfältige Mehrheit linker und rechter Rebellen zu mobilisieren, doch die Entscheidung hielt. Lecornu behält Matignon daher zumindest für einige Stunden im Amt.

Ein zweiter Antrag, diesmal vom Rassemblement National, wird nun zur Abstimmung gestellt. Er hat jedoch kaum Aussicht auf Annahme, da die Linke bereits angekündigt hat, nicht an der Abstimmung teilzunehmen. Sofern es keine größeren Überraschungen gibt, dürfte Sébastien Lecornu diesen Tag der parlamentarischen Misstrauensabstimmung unbeschadet überstehen.

Sébastien Lecornu entkommt dem LFI-Zensurantrag
Sébastien Lecornu entkommt dem LFI-Zensurantrag

Was sollten wir uns schnell merken?

Premierminister Sébastien Lecornu verpasste den Misstrauensantrag der Partei La France Insoumise um 18 Stimmen (271 Ja-Stimmen). Der Text, so