Nein, Rima Hassan hatte während ihrer polizeilichen Gewahrsamszeit keine Drogen bei sich.
Nein, Rima Hassan hatte während ihrer polizeilichen Gewahrsamszeit keine Drogen bei sich.

Die Europaabgeordnete Rima Hassan von der Partei La France Insoumise (LFI) wurde am Donnerstag, dem 2. April, in Paris wegen angeblicher „Entschuldigung für Terrorismus“ festgenommen und weist die Vorwürfe des Drogenbesitzes entschieden zurück. Sie beteuert, zum Zeitpunkt ihrer Vernehmung durch die Kriminalpolizei lediglich legale Substanzen bei sich gehabt zu haben. Sie wurde noch am selben Abend freigelassen und erhielt eine Vorladung für den 7. Juli.

Auf einer Pressekonferenz am Freitagnachmittag in Paris, in Anwesenheit ihres Anwalts Vincent Brengarth, prangerte Rima Hassan eine „echte juristische und politische Schikane“ an. Sie glaube, aufgrund ihrer öffentlichen Äußerungen ins Visier genommen zu werden. Ihr Anwalt bezeichnete die Inhaftierung seinerseits als „völlig rechtswidrig“ und prangerte gezielte Indiskretionen an, die seiner Mandantin schaden sollten.

Die Europaabgeordnete beteuert, dass sich keine illegalen Drogen in ihrem Besitz befanden und erklärt, dass „alle Berichte über Drogenbesitz falsch sind“. Weitere Analysen zur Herkunft der von den Ermittlern genannten Substanzen sind im Gange.

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