Senatorin Annick Petrus wurde bei einem bewaffneten Raubüberfall in Saint-Martin gefangen genommen.
Senatorin Annick Petrus wurde bei einem bewaffneten Raubüberfall in Saint-Martin gefangen genommen.

Senatorin Annick Petrus wurde am Dienstagabend in ihrem Haus in Saint-Martin Opfer eines brutalen Überfalls. Laut Polizeiangaben drangen mehrere maskierte und bewaffnete Personen in ihr Haus ein, fesselten und knebelten sie und hielten sie gefangen, um verschiedene Gegenstände und zwei Fahrzeuge zu stehlen.

Nachdem die Angreifer geflohen waren, gelang es der 65-jährigen gewählten Amtsträgerin, die Polizei zu alarmieren. Die Staatsanwaltschaft von Basse-Terre teilte mit, dass sie körperlich unverletzt geblieben sei und hat Ermittlungen eingeleitet, um die Umstände des Angriffs vollständig aufzuklären.

Es wurde eine Untersuchung eingeleitet und die Sicherheitsvorkehrungen wurden verstärkt.

In einer Nachricht in den sozialen Medien versicherte Annick Petrus allen, dass es ihr trotz des erlittenen Traumas gut gehe. Sie bekräftigte außerdem, dass dieser Angriff ihr Engagement für die Einwohner von Saint-Martin nicht beeinträchtigen werde.

Nach dem Vorfall kündigten die Behörden verstärkte Sicherheitsmaßnahmen am Haus des Senators an. Dieser Fall ereignet sich inmitten anhaltender Besorgnis über Kriminalität und den illegalen Waffenhandel auf der Insel, die in einen französischen und einen niederländischen Teil geteilt ist.

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