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Das israelische Sicherheitskabinett werde am Montag zusammenkommen, um die Fortsetzung des bestehenden Waffenstillstands im Gazastreifen zu prüfen, teilte das Büro von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu mit. Dem Treffen war zuvor der US-Gesandte Steve Witkoff begegnet, der Washingtons Erwartungen hinsichtlich der Fortsetzung des Prozesses zum Ausdruck brachte.

Die erste Phase des Waffenstillstands, die am 1. März enden soll, führte bereits zur Freilassung von 19 israelischen Geiseln und 1 palästinensischen Häftlingen. Der Deal sieht die Freilassung von insgesamt 134 Geiseln vor, von denen acht vermutlich ums Leben gekommen sind, im Austausch gegen 33 palästinensische Gefangene.

Im Mittelpunkt der Gespräche dürften die Bedingungen für eine zweite Phase stehen, deren Ziel letztlich die Freilassung aller noch von der Hamas festgehaltenen Geiseln und ein endgültiges Ende der Feindseligkeiten ist. Der Ausgang der Verhandlungen bleibt jedoch ungewiss, da die israelische Armee ihre gezielten Operationen in bestimmten Gebieten des Gazastreifens fortsetzt.

Das Treffen findet unter starkem diplomatischen Druck statt, insbesondere seitens der Vereinigten Staaten und mehrerer europäischer Länder. Diese drängen Israel, den Waffenstillstand zu verlängern und den Weg für eine dauerhafte Lösung des Konflikts zu ebnen.