Der ehemalige Präsident der Republik, François Hollande, wird an den Gedenkfeiern zum zehnten Jahrestag des Anschlags von Nizza vom 14. Juli 2016 teilnehmen. Er bestätigte seine Anwesenheit, um den 86 Opfern und den 458 Verletzten des Anschlags auf die Promenade des Anglais die Ehre zu erweisen.
François Hollande vertraute an, dass dieser Anschlag „zweifellos die schmerzlichste Zeit“ seiner fünfjährigen Amtszeit gewesen sei. Er meinte auch, dass diese Tragödie dem Land die Möglichkeit gegeben habe, im Angesicht des Terrorismus Einigkeit zu beweisen, und erinnerte daran, dass „wir in Nizza wie überall zusammengestanden haben“.
Eine Gedenkveranstaltung zehn Jahre nach dem Angriff
Am 14. Juli 2016 raste ein Lkw in eine Menschenmenge, die sich zum Feuerwerk am französischen Nationalfeiertag versammelt hatte, und löste damit einen der verheerendsten Anschläge der jüngeren französischen Geschichte aus. Bei dem Anschlag starben 86 Menschen, 458 wurden verletzt; das Land versank in tiefer Trauer.
Die in Nizza geplanten Gedenkfeiern werden an den zehnten Jahrestag dieser Tragödie erinnern. Sie werden die Familien der Opfer, gewählte Amtsträger, Staatsvertreter und zahlreiche prominente Persönlichkeiten zusammenbringen, darunter François Hollande, der den Opfern erneut die Ehre erweisen und die Widerstandsfähigkeit der Stadt würdigen will.
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