Frieden im Südkaukasus. Diese Chimäre, diese Seeschlange. Das kleine Armenien mit weniger als 3 Millionen Einwohnern kämpft angesichts der benachbarten aserbaidschanischen Diktatur dennoch um sein Überleben, da Präsident Alijew öffentlich angekündigt hat, das gesamte Gebiet annektieren zu wollen ... Atmosphäre.
Wenn man über diesen Jahrzehnte alten Konflikt liest, kann man sich Frieden nur schwer vorstellen. Zumal im Jahr 130 000 Armenier in Arzach Opfer einer ethnischen Säuberung mit beispielloser Gewalt wurden. Die internationale Gemeinschaft zeigte sich darüber nicht besonders besorgt.
Allerdings stünde Armenien in einer derart schwachen Position (militärisch und diplomatisch) kurz davor, ein Friedensabkommen zu unterzeichnen.
Darüber freut sich Emmanuel Macron an diesem Donnerstag, 13. März 2025, am X. A. bleibender Frieden", hofft er. Kaum zu glauben…
Auf dem Konto von France Diplomatie„ Frankreich begrüßt die Ankündigung des erfolgreichen Abschlusses der Verhandlungen über einen Friedensvertrag zwischen Armenien und Aserbaidschan.«
Wir können auch lesen, dass sie „ äußert die Hoffnung, dass die Unterzeichnung so bald wie möglich erfolgen kann. Die Normalisierung der Beziehungen zwischen Armenien und Aserbaidschan unter Wahrung der territorialen Integrität und Souveränität beider Staaten sollte es dem Südkaukasus ermöglichen, sich zum Wohle der Bevölkerung der Region zu einem Raum des Friedens, der Integration und der Zusammenarbeit mit offenen Grenzen zu entwickeln.«
Apropos territoriale Integrität: Was ist mit den armenischen Gebieten, die Aserbaidschan in den letzten Jahren willkürlich an sich gerissen hat?