Neue Folge in das Fernrennen zwischen Kylian Mbappé und der Rallye NationalAuf Nachfrage von Thomas Sotto reagierte Marine Le Pen auf die Äußerungen des französischen Nationalmannschaftskapitäns, der sich erneut öffentlich geäußert hatte. Vanity Fair Im Interview spricht Mbappé über das politische Klima in Frankreich und den Aufstieg der RN. Er verteidigt die Auffassung, dass ein Fußballer, selbst ein internationaler Star, in erster Linie ein Bürger bleibt, dem das Geschehen in seinem Land am Herzen liegt.
In der Sendung leitete Thomas Sotto das Thema ein, indem er die sehr klare Position des Spielers bekräftigte: „Zusammenleben, einander verstehen, einander akzeptieren – das ist nicht einfach, Marine Le Pen. Und es gibt eine Person, die nicht für Sie stimmen wird“, bekräftigte er gegenüber Vanity Fair, „und das ist Kylian Mbappé.“ Der Journalist zitierte daraufhin den Kapitän der französischen Nationalmannschaft: „Ich weiß, was es bedeutet und welche Folgen es für mein Land haben kann, wenn solche Leute an die Macht kommen.“
Dann stellte Thomas Sotto Marine Le Pen die Frage direkt: Was sagst du ihm?
Marine LePen: „Lass ihn weitermachen. Das passt mir gut.“
Marine Le Pen wählte Ironie und erklärte:„Kylian Mbappé… Wenn er sagt, wir werden die Wahlen nicht gewinnen, beruhigt mich das, denn er verließ PSG für Real Madrid mit der Begründung, er wolle die Champions League gewinnen. Nun, in der Zwischenzeit hat PSG die Champions League gewonnen.“ Wenn er also sagt: „Ich will nicht, dass die Rassemblement National die Wahlen gewinnt“ oder „Die Rassemblement National wird die Wahlen nicht gewinnen“, dann soll er ruhig weitermachen. Das ist mir recht.
Thomas Sotto fragte daraufhin Marine Le Pen: Kann er Kapitän der französischen Nationalmannschaft bleiben? Darf ein Kapitän der französischen Fußballnationalmannschaft solche politischen Positionen beziehen?
Marine Le Pens Antwort: „Schauen Sie, es steht ihm frei, seine Position einzunehmen. Ich bin ehrlich der Meinung, dass Menschen, die Fußball lieben, völlig frei entscheiden können, wen sie wählen wollen, ohne von Mbappé beeinflusst zu werden.“
Sehen Sie sich das Interview mit Marine Le Pen auf RTL an: