Richard Tice, Vizepräsident der Reform UK Partei, wird vom Parlamentarischen Beauftragten für Standards wegen eines möglichen Verstoßes gegen die Pflicht zur Offenlegung von Interessenkonflikten untersucht.
Die britische parlamentarische Aufsichtsbehörde für Standards gab am Montag die Einleitung einer Untersuchung gegen Richard Tice, stellvertretenden Vorsitzenden der populistischen Partei Reform UK, bekannt. Die Behörde veröffentlichte die Information auf ihrer offiziellen Website, ohne die genaue Art des mutmaßlichen Fehlverhaltens zu spezifizieren.
Die Untersuchung betrifft einen möglichen Verstoß gegen die Offenlegungspflicht, eine Grundregel, die für alle gewählten Abgeordneten in Westminster gilt. Sie wurde am 28. Juli eingeleitet und wird vom parlamentarischen Beauftragten für Standards, Daniel Greenberg, geführt.
Es wurden keine weiteren Details zu den genauen Umständen des Falls veröffentlicht. Die Institution hat auch keinen Zeitplan für den Abschluss ihrer Arbeit genannt.
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