Der Mann, der nach dem Messerangriff am Montag an der Porte de Clichy im 17. Arrondissement von Paris festgenommen worden war, ist aufgrund seines psychischen Zustands aus der Polizeigewahrsam entlassen worden. Die Pariser Staatsanwaltschaft teilte mit, dass der Verdächtige nach einer psychiatrischen Untersuchung als nicht polizeitauglich eingestuft wurde. Er wurde zur spezialisierten Behandlung in die psychiatrische Abteilung des Pariser Polizeipräsidiums verlegt.
Bei dem Angriff wurden drei Frauen verletzt. Zwei von ihnen erlitten schwere Verletzungen, die dritte, im achten Monat schwangere Frau, musste ins Krankenhaus eingeliefert werden, schwebte aber nicht in Lebensgefahr. Der Verdächtige wurde kurz nach der Tat dank des Eingreifens eines Polizisten im Ruhestand festgenommen, als er wirre Aussagen machte.
Ein Mann, der bereits in psychiatrischer Behandlung ist
Die Ermittlungen ergaben, dass der Verdächtige bereits in psychiatrischer Behandlung war. Laut Staatsanwaltschaft war er jedoch weder der Polizei noch den Justizbehörden zuvor bekannt. Die genauen Umstände des Angriffs und die Motive des Täters werden weiterhin untersucht.
Der Zustand der beiden Schwerverletzten gilt als stabil. Die Ermittlungen unter der Leitung der Pariser Staatsanwaltschaft dauern an, um die genauen Umstände des Angriffs zu klären und angesichts des psychischen Zustands des Verdächtigen über mögliche rechtliche Schritte zu entscheiden.
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