Ein 56-jähriger Mann erschien am Freitag vor Gericht in Aix-en-Provence, weil er online eine Sexpuppe bestellt hatte, die ein Kind darstellte. Der Fall gehört zu den ersten Gerichtsverfahren, die sich direkt gegen Käufer solcher Artikel richten, die im Zentrum einer landesweiten Kontroverse um deren Verkauf stehen.
Ein abgefangenes Paket und ein bereits bekanntes Profil
Les faits ont été révélés à l’automne, après le signalement par une société de livraison d’un colis en provenance de China contenant la poupée. Alertée, la gendarmerie a interpellé le destinataire, déjà condamné par le passé pour agression sexuelle. En garde à vue, l’homme a reconnu un usage à caractère sexuel, ce qui a conduit le parquet à le poursuivre pour diffusion ou détention d’une représentation pornographique de mineur.
Laut Gerichten handelt es sich bei diesen Artikeln um Kinderpornografie, die mit schweren Strafen geahndet wird. Dieser Fall ist Teil eines umfassenderen Verfahrens in Frankreich gegen Käufer, die im Zuge von Ermittlungen gegen ausländische Plattformen identifiziert wurden, da einige dieser Puppen trotz Warnungen der Behörden weiterhin online erhältlich sind.
