Im Fall des brasilianischen Fußballers hat sich eine neue Wendung ergeben. Neymar Während mehrere Medien über die Existenz von Gerichtsverfahren berichteten, die von einem ehemaligen Mitarbeiter des Spielers eingeleitet wurden, meldete sich die betreffende Person schließlich selbst zu Wort, um diese Berichte öffentlich zu bestreiten.
Zunächst behaupteten mehrere brasilianische Medien, dass gegen den ehemaligen Stürmer von Paris Saint-Germain, der jetzt für Santos Futebol Clube spielt, eine Beschwerde wegen Verstoßes gegen das Arbeitsrecht von seinem ehemaligen persönlichen Koch eingereicht worden sei.
Die Situation änderte sich jedoch nach der öffentlichen Intervention des ehemaligen Mitarbeiters, der behauptet, die verbreiteten Informationen entsprächen nicht der Realität.
„Ich habe noch nie eine Klage eingereicht.“ Marcela Lermy Mingorances klare Dementi
In einer Nachricht, die sie auf ihrem Instagram-Account veröffentlichte, wollte die ehemalige Köchin Marcela Lermy Mingorance die Situation aufklären und den Gerüchten über sie ein Ende setzen.
„Ich habe nie eine Klage wegen Verstoßes gegen das Arbeitsrecht eingereicht oder rechtliche Schritte gegen ihn oder irgendjemanden aus seinem Umfeld eingeleitet.“Sagte Marcela Lermy Mingorance.
Im selben Beitrag bekräftigte sie zudem die Art ihrer beruflichen Beziehung zu dem brasilianischen Star. Ihren Angaben zufolge verlief die Zusammenarbeit mit Neymar Jr. respektvoll.
Angesichts der Verbreitung falscher Informationen über mich möchte ich Folgendes klarstellen: Ich habe zwischen 2013 und 2018 für den Sportler Neymar Jr. gearbeitet und dabei stets eine professionelle Beziehung gepflegt, die auf Respekt und Ethik basierte., erklärte Marcela Lermy Mingorance.
Anfängliche Vorwürfe wegen angeblich zu hoher Arbeitsbedingungen
Vor dieser Dementi hatten jedoch mehrere Presseartikel Vorwürfe bezüglich der Arbeitsbedingungen im Stab des Fußballstars erwähnt. In diesen Publikationen wurde behauptet, Marcela Lermy Mingorance habe den brasilianischen Spieler dafür kritisiert, dass er besonders lange Arbeitstage habe, teilweise bis zu 14 Stunden.
Einigen Berichten zufolge musste die ehemalige Köchin im Rahmen ihrer Tätigkeit auch körperlich anstrengende Aufgaben erledigen.
In denselben Publikationen war auch von einer möglichen Entschädigungsforderung in Höhe von schätzungsweise 262.000 Reais, also fast 43.000 Euro, die im Rahmen eines vor dem Arbeitsgericht eingeleiteten Verfahrens geltend gemacht werden sollte, die Rede.
Diese Elemente kursierten in den sozialen Medien und in verschiedenen Sportmedien und trugen so zur Verschärfung der Kontroverse um den brasilianischen Spieler bei.
Einen halben Tag "Falschinformationen" laut Aussage des ehemaligen Mitarbeiters
In ihrer öffentlichen Stellungnahme beteuert Marcela Lermy Mingorance, dass diese Anschuldigungen unbegründet seien. Sie erklärt, die Kontroverse rühre von einem Instagram-Beitrag her, in dem ihre Identität ohne Erlaubnis verwendet wurde.
„Am 6. März 2026 veröffentlichte ein Profil auf dieser Plattform (Instagram) Informationen, in denen mein Bild auf irreführende Weise verwendet wurde und mein Name mit einer angeblichen Klage wegen Verstößen gegen das Arbeitsrecht in Verbindung gebracht wurde, die nicht existiert. Diese Information ist falsch.“, schrieb Marcela Lermy Mingorance.
Sie präzisiert außerdem, dass bereits rechtliche Schritte eingeleitet wurden, um die betreffenden Inhalte entfernen zu lassen und die für die Verbreitung dieser Informationen verantwortlichen Personen zu identifizieren.
„Es wurden bereits rechtliche Schritte eingeleitet, um die Inhalte zu entfernen und die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen.“, schloss Marcela Lermy Mingorance.
Die Frage ist nun, wie diese Information an die Öffentlichkeit gelangte. Hat die ehemalige Köchin des Stars den Fußballer tatsächlich nie wegen seiner Arbeitsbedingungen verklagt, oder wurde sie dafür bezahlt, zu schweigen und die Sache zu vertuschen, wie es in solchen Fällen üblich ist? Die Antwort liegt bei den beiden Hauptbeteiligten dieser Affäre…