Bei einem Busunfall auf der spanischen Insel La Gomera kam mindestens ein britischer Tourist ums Leben, 27 weitere wurden verletzt, wie Rettungskräfte mitteilten.
Das Fahrzeug verließ die GM-2 und stürzte in eine Schlucht in einem Berggebiet dieser Kanarischen Insel, einem beliebten Reiseziel für europäische Touristen. Bei dem Opfer handelte es sich laut Guardia Civil um einen 77-jährigen Briten.
Unter den Verletzten befinden sich drei in ernstem Zustand. Mehrere Opfer mussten per Hubschrauber in das Krankenhaus Nuestra Señora de Guadalupe sowie in andere Einrichtungen des Archipels evakuiert werden.
Der Bus beförderte 27 britische Staatsangehörige und den Fahrer. Laut dem Reiseveranstalter Holiday Property Bond befanden sie sich auf dem Weg zum Flughafen, um nach Großbritannien zurückzureisen, als sich der Unfall ereignete.
Die britischen Behörden haben den Opfern und ihren Familien ihre Unterstützung ausgesprochen. Das britische Außenministerium teilte mit, dass es mit den spanischen Behörden in Kontakt stehe und bereit sei, konsularische Hilfe zu leisten.
Die genauen Umstände des Unfalls müssen noch ermittelt werden, und es wurde eine Untersuchung eingeleitet, um die Ursachen für das Abkommen des Fahrzeugs von der Straße zu klären.
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