Ein US-Bundesrichter wies am Montag die vom Präsidenten eingereichte Verleumdungsklage ab. Donald Trump gegen das Wall Street Journal und fügte dessen offensiver Strategie gegen die Medien einen juristischen Rückschlag zu.
Diese Klage folgte der Veröffentlichung eines Artikels, in dem eine an den in Ungnade gefallenen Finanzier Jeffrey Epstein adressierte Geburtstagskarte erwähnt wurde, die laut der Zeitung von Donald Trump unterzeichnet sein soll. Der Präsident bestreitet die Echtheit dieses Dokuments und bezeichnet es als Fälschung.
Trotz dieser Dementis verbreiteten demokratische Kongressabgeordnete anschließend eine Kopie der fraglichen Nachricht und heizten damit die Kontroverse weiter an. Der Vorfall ereignet sich vor dem Hintergrund anhaltender Spannungen zwischen Donald Trump und mehreren großen amerikanischen Medienhäusern.
Die Abweisung der Klage stellt eine neue Episode in der Reihe von Rechtsstreitigkeiten dar, die der Präsident gegen Medienunternehmen anstrengt, denen er regelmäßig vorwirft, voreingenommene oder fehlerhafte Informationen über ihn zu verbreiten.
Diese rechtlichen Initiativen rufen Besorgnis bei Verfechtern der Pressefreiheit und einigen politischen Führern hervor, die befürchten, dass Verleumdungsklagen dazu benutzt werden könnten, Druck auf die Medien auszuüben.
Donald Trump ließ jedoch durchblicken, dass er plane, eine neue Beschwerde einzureichen, was auf die Fortsetzung seines Rechtsstreits mit den Presseorganisationen hindeutet.
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