Der amerikanische Präsident Donald Trump Er erklärte, er sei nicht besorgt über Viktor Orbáns Niederlage in Ungarn, äußerte sich aber positiv über den künftigen Regierungschef Peter Magyar.
In einem Interview mit Jonathan Karl von ABC News erklärte Donald Trump, dass ihm dieser politische Wechsel keine besonderen Sorgen bereite. „Ich denke, der Neue wird gute Arbeit leisten – er ist ein guter Mann“, bekräftigte er.
Diese Äußerungen erfolgen im Anschluss an den Wahlsieg der Mitte-Rechts-Partei TISZA unter der Führung von Peter Magyar, der die mehr als sechzehnjährige Herrschaft von Viktor Orbán, einer Schlüsselfigur des konservativen Nationalismus in Europa, beendete.
Viktor Orbán, der lange als ideologischer Verbündeter Donald Trumps galt, pflegte enge Beziehungen zum ehemaligen US-Präsidenten. Trumps zurückhaltende Reaktion unterstreicht jedoch die Bereitschaft zum Dialog mit der neuen ungarischen Führung.
Der politische Übergang in Ungarn wird auf internationaler Ebene genau beobachtet, sowohl wegen Orbáns Gewicht im europäischen Machtgleichgewicht als auch wegen der Richtung, die sein Nachfolger einschlagen könnte.
Mit seinem Lob für Peter Magyar scheint Donald Trump trotz des Regierungswechsels und in einem Kontext, in dem sich politische Allianzen rasant entwickeln, ein konstruktives Verhältnis zu Budapest aufrechterhalten zu wollen.
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