Der amerikanische Präsident Donald Trump forderte den Iran nachdrücklich auf, schnellstmöglich eine Vereinbarung zur Beendigung der andauernden Angriffe zu treffen, und drohte, die Bombardierungen fortzusetzen, sollte er sich weigern.
Während einer Kabinettssitzung im Weißen Haus betonte er, Teheran habe „die Möglichkeit, seine nuklearen Ambitionen endgültig aufzugeben“ und eine weitere Eskalation zu vermeiden.
„Wenn sie sich weigern, werden wir ihr schlimmster Albtraum sein“, sagte er und fügte hinzu, dass die Vereinigten Staaten weiterhin iranisches Territorium angreifen würden, bis eine Einigung erzielt sei.
Diese Äußerungen erfolgen vor dem Hintergrund, dass die indirekten Gespräche offenbar fortgesetzt werden, obwohl ein hochrangiger iranischer Beamter den amerikanischen Vorschlag als „einseitig und unfair“ bezeichnete.
Der US-Präsident hingegen behauptete, dass Verhandlungen im Gange seien und der Iran zu einem Kompromiss bereit sei, was Teheran zurückwies.
Washington strebt insbesondere ein Abkommen an, das den Konflikt beendet, die freie Durchfahrt durch die Straße von Hormus garantiert und die militärischen Fähigkeiten des Irans begrenzt.
Diese neue Erklärung ist Teil einer Strategie des maximalen Drucks, die militärische Intensivierung und Verhandlungsbereitschaft miteinander verbindet.
Dies verstärkt die Befürchtungen einer anhaltenden Eskalation, da der Krieg zwischen den Vereinigten Staaten, Israel und dem Iran in seine vierte Woche geht.
In diesem Kontext bleibt der diplomatische Ausgang ungewiss, trotz internationaler Bemühungen um einen Waffenstillstand.
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