Der amerikanische Präsident Donald Trump Laut einem Interview mit NBC News erklärte er, dass weder die Freigabe iranischer Vermögenswerte noch die Aufhebung von Sanktionen in Betracht gezogen würden, bevor ein formelles Friedensabkommen mit Teheran erzielt sei.
Trump stellte klar, dass jegliche Wirtschaftshilfemaßnahmen strikt vom Verhalten Irans und der Umsetzung eines Abkommens abhängen würden. „Danach, wenn sie sich gut benehmen und gute Arbeit leisten, werden wir Gespräche aufnehmen“, erklärte er.
Diese Erklärungen erfolgen vor dem Hintergrund fortgesetzter diplomatischer Bemühungen Washingtons zur Stabilisierung der Lage nach monatelangen militärischen Spannungen zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran. Die amerikanische Regierung erklärt, sie wolle einen umfassenden Deeskalationsrahmen erreichen, der einen dauerhaften Waffenstillstand und Garantien hinsichtlich iranischer Aktivitäten in der Region einschließt.
Der US-Präsident ließ außerdem durchblicken, dass er nicht darauf bestehe, dass der Libanon in ein kurzfristiges Abkommen mit Teheran einbezogen werde, was auf ein schrittweises Vorgehen bei den Verhandlungen hindeutet.
Seinen Angaben zufolge sind die Gespräche weiterhin offen, hängen aber von konkreten Zusagen seitens Iran ab. Er erwähnte auch die Möglichkeit eines direkten Dialogs mit der iranischen Führung, betonte aber gleichzeitig seine harte Linie für den Fall, dass die Gespräche scheitern sollten.
Diese Aussagen erfolgen vor dem Hintergrund großer Instabilität im Nahen Osten, wo indirekte Konflikte zwischen Israel und Iran weiterhin die Märkte und die internationale Diplomatie belasten.
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