Amerikanische Rindfleischproduzenten hoffen, beim bevorstehenden Gipfeltreffen zwischen dem US-Präsidenten und dem US-Präsidenten die Wiederherstellung ihres Zugangs zum chinesischen Markt zu erreichen. Donald Trump und dem chinesischen Staatschef Xi Jinping, der für den 14. und 15. Mai geplant ist.
Seit mehreren Monaten ist ein Großteil der amerikanischen Rindfleischindustrie praktisch vom chinesischen Markt ausgeschlossen, nachdem zahlreiche von Peking erteilte Exportlizenzen ausgelaufen sind. Laut chinesischen Zolldaten haben im vergangenen Jahr über 400 amerikanische Fleischverarbeitungsbetriebe ihre Genehmigung für den Export nach China verloren.
Diese abgelaufenen Genehmigungen betreffen etwa 65 % der Betriebe, die zuvor für den Verkauf von Rindfleisch in China registriert waren. Laut dem US-amerikanischen Fleischexportverband laufen im Juni drei weitere Genehmigungen aus.
Vor dieser Handelskrise stellte China einen äußerst lukrativen Markt für amerikanische Produzenten dar. Die Rindfleischexporte nach China hatten 2022 einen Wert von 1,7 Milliarden US-Dollar erreicht, bevor sie mit der Verschlechterung der Handelsbeziehungen zwischen Washington und Peking stark zurückgingen.
Branchenexperten werfen China vor, Lizenzen ohne klare Begründung auslaufen zu lassen, trotz des sogenannten „Phase-1“-Handelsabkommens, das 2020 zwischen den beiden Mächten unterzeichnet wurde. Joe Schuele, Sprecher eines amerikanischen Handelsverbandes, ist der Ansicht, dass diese Entscheidung gegen die damals von Peking eingegangenen Verpflichtungen verstößt.
Amerikanische Viehzüchter und Verarbeitungsbetriebe hoffen nun, dass der Gipfel zwischen Donald Trump und Xi Jinping wird dazu beitragen, die festgefahrene Situation zu lösen. Justin Tupper, Präsident der American Cattlemen's Association, erklärte, dass ihm Beamte des Weißen Hauses in den letzten Wochen versichert hätten, dass das Thema in bilateralen Gesprächen angesprochen werde.
Selbst wenn sich der chinesische Markt wieder öffnet, könnten amerikanische Produzenten mit deutlich schwierigeren Rahmenbedingungen konfrontiert sein. Die chinesische Nachfrage hat sich verlagert, der internationale Wettbewerb hat sich verschärft, und anhaltende Handelsspannungen belasten weiterhin den Handel zwischen den beiden größten Volkswirtschaften der Welt.
Während die Beziehungen zwischen Washington und Peking weiterhin von Meinungsverschiedenheiten über Handel, Technologie und Zölle geprägt sind, hofft der amerikanische Agrarsektor, dass Rindfleisch wieder zu einer strategischen gemeinsamen Basis zwischen den beiden Mächten werden kann.
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