Die Zahl der Todesopfer des Erdbebens der Stärke 7,8, das am 8. Juni die Insel Mindanao im Süden der Philippinen erschütterte, steigt weiter. Laut einer von GMA News verbreiteten Erklärung des Katastrophenschutzamtes (OCD) beläuft sich die Zahl der Todesopfer nun auf 61.
Bei dem Erdbeben wurden außerdem 1.221 Menschen verletzt, 33 werden noch vermisst. Rund 88.000 Einwohner waren von dem Beben betroffen, das in mehreren Gebieten der Region Socsksargen in der Provinz Sarangani erhebliche Sachschäden verursachte.
Laut dem USGS (United States Geological Survey) ereignete sich das Erdbeben in einer Tiefe von etwa 55 Kilometern, 26 Kilometer südwestlich der Stadt Kablalan. Die Philippinen liegen im Pazifischen Feuerring, einer Region, die für ihre häufige seismische und vulkanische Aktivität bekannt ist. Daher sind solche Katastrophen relativ häufig, aber oft verheerend.
Die Rettungsarbeiten in den am stärksten betroffenen Gebieten dauern an, während die lokalen Behörden befürchten, dass die Zahl der Todesopfer noch steigen könnte.
Gemeinschaft
Bemerkungen
Die Kommentarfunktion ist geöffnet, aber vor Spam geschützt. Beiträge und Kommentare mit Links werden manuell geprüft.
Sei der Erste, der diesen Artikel kommentiert.